$1.975.000 Vergleich für Schmerzen und Verletzungen im unteren Rückenbereich nach Autounfall

In einem New Yorker Fall war ein 50-jähriger Mann auf dem Rücksitz eines Autos unterwegs, als das Auto an einer Kreuzung plötzlich von einem Lastwagen erfasst wurde. Infolge des Unfalls litt unser Mandant unter Nacken-, Arm- und Rückenschmerzen. Später wurde bei ihm ein Bandscheibenvorfall im unteren Rücken diagnostiziert, und er unterzog sich einer konservativen Behandlung, einschließlich Physiotherapie und epiduraler Injektionen. Als sich seine Schmerzen nicht besserten, unterzog er sich einer Fusionsoperation bei L4-S1. Vertreten durch Block O’Toole & Murphy, erhielt er einen Vergleich in Höhe von 1.975.000 Dollar.

Fallbeschreibung
Der Kläger, ein fünfzigjähriger Verkäufer für Nabisco, war Beifahrer in einem Lincoln Navigator. Als sich der Wagen der Kreuzung von Glenmore Avenue und Snediker Avenue in Brooklyn, New York, näherte, überfuhr ein Umzugswagen der Beklagten Assured Moving & Storage, Inc. und Galil Moving & Storage ein Stoppschild auf der Snediker Avenue und stieß mit dem Fahrzeug des Klägers zusammen, das auf der Glenmore Avenue unterwegs war. Der Aufprall ereignete sich an der Beifahrerseite des Autos des Klägers und an der Vorderseite des Umzugsfahrzeugs des Beklagten. Infolge des Aufpralls kollidierte das Fahrzeug des Klägers mit mehreren geparkten Autos auf der Glenmore Avenue.

Der Kläger behauptete, die Beklagten hätten ihr Fahrzeug fahrlässig geführt, indem sie ein Stoppschild überfahren und dem Fahrzeug des Klägers nicht ausgewichen seien.

Die Beklagten argumentierten, dass das Auto des Klägers mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren sei und dadurch den Unfall verursacht habe

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Verletzungen/Schäden
Der Kläger wurde mit dem Krankenwagen ins Brookdale Hospital gebracht und klagte über Schmerzen im Nacken, im unteren Rücken und im linken Arm. Der Kläger wurde behandelt und entlassen. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus wurde der Kläger von verschiedenen Ärzten behandelt. Beim Kläger wurde ein Bandscheibenvorfall in Höhe L4-S1 diagnostiziert, und er unterzog sich einer konservativen Behandlung, einschließlich Physiotherapie, epiduraler Injektionen und der Einnahme von Medikamenten.

Der Zustand des Klägers verbesserte sich jedoch nicht. Daraufhin unterzog sich der Kläger im New York University Medical Center einer Lendenwirbelversteifung im Bereich L4-S1. Nach der Operation unterzog sich der Kläger einer Physiotherapie und wurde weiterhin von seinem Chirurgen betreut. Infolge seiner Verletzungen verlangte der Kläger Schmerzensgeld für die Vergangenheit und die Zukunft sowie Ersatz der Behandlungskosten und des Verdienstausfalls. Die Beklagten machten geltend, dass der Zustand des Klägers auf degenerative Vorerkrankungen zurückzuführen sei, dass die Operation des Klägers unnötig gewesen sei, dass der Kläger keine weitere medizinische Behandlung benötige und dass der Kläger in der Lage sei, zu arbeiten.

Vergleichssumme
Die Parteien einigten sich vor dem Prozess auf einen Vergleich in Höhe von 1.975.000 USD.

Anwälte
Der Fall wurde von den Partnern Jeffrey A. Block und S. Joseph Donahue bearbeitet.

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